Mittwoch, 7. August 2019

Kommt Mähen eigentlich von Mähhhhh....?

Diese Frage beschäftigt uns, als wir den perfekt von Schafen ge-mäh-ten Wanderweg auf Dursey-Island entlangwandern.

Aber zuvor müssen wir erstmal auf die Insel gelangen.




Dank der einzigen irischen Seilbahn, mit dem passenden Glauben an gute alte Technik oder Gott: kein Problem (Anmerkung der Korrekturlese: Höhenangst und Angst in versiegelter Stahlbüchse in den Atlantik zu fallen, sollte man aber auch nicht haben).

Für letzteres (Gott-Gläubigkeit) hängt in der Gondel auch Psalm 91 mit der Aufforderung diesen zum Schutz zu lesen. Sollte dies noch nicht ausreichend sein, findet der gute Katholik noch Weihwasser zur Verstärkung.


Auf der Insel kommen dann die Wanderer in Sixpacks an (vorsichtshalber wird nur noch mit maximal sechs Fahrgästen, oder einer Kuh beladen).
Leider wird die historische Seilbahn demnächst durch eine moderne ersetzt.

Über mehrere Hügel geht's zu den Resten eines alten Signalturms und weiter an die Spitze der Insel.





Rundherum mäht und blökt es wieder fröhlich. Im Gegensatz zu den Kühen sind die Schäfchen aber recht scheu.

Synchron-Schrubbeln 
Als wander-scheu erweist sich auch ein italienisches Pärchen: Aus unserer Sicht (am Nachmittag, kurz bevor wir wieder die Seilbahn erreichen) kaum auf der Insel, drehen sie wieder um, nachdem wir ihnen nur von weiteren (wörtlich zu nehmen !) Wegen, Hügeln und nicht von Cafeteria, Espresso oder Dolce Vita berichten können.

Am Rückweg machen wir noch einen Stopp bei Garnish Loot, um den Spuren von Kühne Ursel zu folgen. Leider ist der Regular inzwischen auf Micro-größe geschrumpft.


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