Zumindest wird sie so im Faltblatt beschrieben.
Wahrscheinlich sehen wir die zahllosen Gefahren einfach nicht. Solange wir die nächste Markierung sehen, die uns den Pfad durch das Moor weist, ist es ja auch ausreichend. Die Pfosten, die hier deutlich häufiger stehen, als bei der groß beworbenen Nationalparktour sind (wie auch Sitzbänke und Tische) aus recyceltem Plastik.
Irgendwo hätten auch noch 40 große Steinmonumente stehen sollen. So bin ich den satten schlurb-pfatsch Geräuschen (meines persönlichen Vorgängers) gefolgt.
Kai hat sich mal wieder als Lumpensammler betätigt. Gestern konnten wir die Fundjacke ihrer Besitzerin noch hinterhertragen - wir hatten sie nach gut ca. 1 Stunde am Wendepunkt auf weibliche Rufreichweite eingeholt. Die heutige Fundjacke war zu nass, um erst heute verloren gegangen zu sein und dient nun als Streckenmarkierung.
Nachdem der Regen auch eine Mittagspause braucht, machen wir nach der Wanderung entlang der Küstenstraße noch ein paar Caches.
Auf dem Rückweg legten wir noch einen Stopp beim verlassenen Dorf am Slievemore ein, über das Heinrich Böll im irischen Tagebuch schreibt.
Unser Abschiedsessen von der Insel Achill, ist sehr fein:











Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen