Die Wanderung am südlichen Ufer startet bei einer Schaffarm und so werden wir von Anfang an mit freundlichem Blöken begleitet.
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| Da muss doch irgendwo ein Cache sein |
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| Hey, Du bist ein super Kissen |
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| Ich will aber auch aufs Foto |
Die Betreuung wird aber noch intensiver, denn unterwegs treffen wir auf Dolly, die sich wohl aus der Weide geschlichen hat und nun etwas Angst vor den Menschlein auf dieser Seite des Zauns hat. So läuft sie blökend vor uns her und wir haben einen vierbeinigen Guide.
Irgendwann fasst Dolly ganz viel Mut, dreht sich um und spurtet an uns vorbei.
Das Spiel wird sich am Rückweg an dieser Stelle in umgekehrter Richtung (inkl. Schafsgalopp und Weitsprung) wiederholen.
Die Wanderung bietet immer wieder schöne Blicke auf den einzigen Fjord Irlands.
Ein Fjord (altnordisch fjǫrðr, norwegisch fjord, gesprochen fjuur) ist ein weit ins Festland hineinreichender, durch einen seewärts wandernden Talgletscher entstandener Meeresarm.
Gegen Mittag sind wir zurück bei der Schaffarm und können aus der Ferne bei der Hütevorführung zuschauen. Blöd, wenn Du in der Showgruppe landest und dreimal am Tag zur Show hin- und hergejagd wirst, dann doch lieber als Eskort-schaf am Wanderweg arbeiten.
Beim Streetfood-Stand Missunderstood machen wir noch eine kleine Rast, der Container steht irgendwo im Nirgendwo am Fjord und ich hatte zuvor davon einen Beitrag gelesen.
Bevor wir zum Tagesziel Westport weiterfahren, geht es noch entlang der Küste etwas tiefer in die Connemara hinein.
Zwischen uns und dem traumhaften Strand tun sich Hindernisse auf.
Wir halten nochmals am nordwestlichsten Zipfel und mein Gedanke, da muss doch ein Cache sein, wird mit dem Blick aufs Handy bestätigt (15m).
Das erste Mal, mit Claudia, haben wir noch im Rahmen unserer Kaffee-fahrt von Galway aus, die Anlage besichtigt. Mit Sylvia kam ich nur noch zum exklusiven Shop, die Eintrittspreise hielten uns von näheren Erkundigungen ab. Heute ging es dagegen flott daran vorbei (naja, aus der Ausfahrt kam wieder so ein partiell mobiles Hindernis mit Heiligenschein - meinte der Ungläubige Lutheraner).
Am spätem Nachmittag erreichen wir Westport. Das Quartier bietet einen schönen (positiven) Kontrast zu dem in Galway.
Gegen Abend bummeln wir noch durch das kleine Städtchen.


















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